Grenzen für Demonstrationen. Wo und wie viele dürfen wie protestieren.
Der Tagesschau-Kommentatorin wurde ein klumpfüßiger Floh ins Ohr gesetzt, der die bösen Worte formulierte. Nur das "wofür" wurde leichtfertig vergessen.
Mir Expertise abzusprechen ist rassistisch.
Holla der Walddämon! How dare you!
Selbstverständlich ist eine gewisse Begabung von der Hautfarbe abhängig. Gut, dass die ARD Expertisen ähnlich zu Expertisen zuverlässig erkennen kann und solche Leute antirassistisch beschäftigt.
Die meisten weißen Menschen checken nichts. Und sie werden auch nie etwas checken.
Das satanische einer Botschaft offenbart sich gerne, wenn man beispielsweise als Autor einen österreichischen Politiker annehmen würde, der in den 1930er-Jahren die deutschen Staatsgeschicke lenkte, und als Subjekt, bei gleichbleibendem Prädikat, eine Zugehörigkeit zu einer recht alten Religion nutzt.
Inwiefern sehen Sie Ihre Grundrechte denn eingeschränkt?
Diese infernalische Frage stelle das ZDF inmitten des Corona-Lockdowns unter konsequenter Missachtung der eigenen Berichterstattung, in der Karl Lauterbach als Hauptrepräsentant der Krise aufgetreten ist.
Wenn vier weiße Menschen in einer WDR-Sendung über Alltagsrassismus sprechen, obwohl sie nicht betroffen sind – das geht natürlich nicht.
Wo kämen wir, in Dreiteufelsnamen, auch hin. Am Ende haben wir weiterhin irgendwelche drittklassigen Unterhaltungsshows ohne Gouvernante.
Die Leute lieben das, was wir machen, und zwar alles.
Als ARD-Vorsitzender muss man höllisch aufpassen, immer nah bei den Menschen zu bleiben. Mit klaren, einfachen Worten und einem unfehlbaren Programm kann das gelingen. Bei Erich Mielke hätte es ja in ähnlicher Weise auch fast klappen können.
Wir jubeln Ihnen keine Meinung unter. Weder offen noch zwischen den Zeilen. Wir wollen informieren nicht missionieren. Wir sind Journalisten und keine Lügner.
Als Chefredakteur für Tagesschau/Tagesthemen steht man möglicherweise über den Dingen, die jeder Satansbraten in zwei Minuten Recherche herausfinden kann.
Wer sucht, ohne einen Beleg zu finden, hat sich nicht sonderlich viel Mühe gegeben oder ist auch mit Scheuklappen dämonisiert.
Ein mögliches Fundstück: "Framing Manual – Unser gemeinsamer, freier Rundfunk ARD".
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Ich glaube, dass man die Leute eher gewinnen kann, wenn im Journalismus eine Haltung vertreten wird
Hier steckt der Teufel im Detail. Was als Journalist im privaten Medienbereich absolut OK ist (wegen Angebot und Nachfrage und so), ist das für tagesschau.de und den NDR eher doof (wegen Rundfunkstaatsvertrag).