Wir müssen ihnen zugestehen, nicht alles schaffen zu können. Sie müssen sagen können, dass sie kurz vor der Überforderung stehen
Anne Spiegel ist als Familienministerin des Ampelregimes "zurückgetreten".
Wer kurz vor der Überforderung steht und nicht alles schafft, sollte nun, laut ARD, gerne den Job bekommen.
Das kann man so wollen, es wirft aber böse Fragen auf.
In der Politik ist sie schon mehrfach gescheitert. Aber nun führt Klara Geywitz das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen - dort warten nicht wenige Herausforderungen.
Die Tagesschau macht ein Porträt über Klara Geywitz, beschreibt aber eher nur eine Seite der Medaille.
Der Artikel ist eine Lobhudelei über eine Person, die offensichtlich nur wenige Direktwähler im Laufe der Zeit überzeugen konnte. Als Feministin und Quotenbefürworterin ist sie natürlich freizuhalten von einem Shitstorm aus der Hölle.
Die nüchterne Realität ist: Wir schaffen es nicht ohne Quote. Auch ich kenne keine Frau, die sich jetzt für den Parteivorsitz bewerben will
Wie sieht dann wohl erst die dämonisierte Realität aus?
Es schon teuflische Züge, laut nach einer Frau zu rufen, wenn man keine passende Frau kennt.
Alle TT-Professuren, bei denen ich im Rennen war, wurden schlussendlich mit Frauen besetzt. Darf mich das ärgern? „Schlechte Zeit für junge Männer“ bekommt man gesagt und findet es sehr gut und sehr scheiße gleichzeitig.
Oder: Wenn Dir der Böse Clown ins Ohr flüstert, dass Du endlich den Unterschied zwischen Gleichstellung und Gleichberechtigung lernen solltest.
Ich löcherte von Tag eins an jeden bei meinem neuen Arbeitgeber so lange mit Fragen, bis ich verstand, was sie tun.
Luzifer hat die gläserne Decke zerschlagen und dafür gesorgt, dass die gute Mona einen Job bei einer Firma bekommt, von der sie keinen Plan hat, was jene macht. Ist irgendwie für beide Seiten doof.
In Zukunft zählt die Qualifikation bei der Besetzung von Vorstandspositionen und nicht das Geschlecht.
Eine infernalische Interpretation einer Frauenquote für Vorstände. Ist außerhalb einer verblendeten Blase auch für den Laien nachvollziehbar.
Bin stolze Quotenfrau und plädiere schon lange für eine positive Konnotation dieses Begriffes. Ist doch toll Quotenfrau zu sein, es damit aus eigener Leistung zu schaffen und die Gesellschaft/das Unternehmen mitzugestalten.
Teufelnocheins. Es ist schon tief satanisch, es als Quotenfrau aus eigener Leistung zu schaffen!
Der Stan-Laurel Dämon (so fies kann nichts weibliches sein) hat hier aus der stolzen KathaSchulze ein oxymorones Sprachrohr gemacht.
Ich bin für die Frauenquote.
Satan ist erst recht für Quoten. Hier hat seine Zunge wieder einen menschenähnlichen Körper übernommen.