Söder: "Einheitliche Pflicht schweißt zusammen"
Eine positive Wirkung auf die Gesellschaft verspricht sich auch Bayerns Ministerpräsident Markus Söder von einer Impfpflicht. Heute gebe es eine extreme politische Instrumentalisierung des Themas, sagte er der "Welt am Sonntag". "Das haben wir alle in der Dimension so nicht gesehen." Er selbst habe "die Bereitschaft, sich impfen zu lassen, überschätzt und den Glauben an Verschwörungstheorien unterschätzt".
Eine Impfpflicht werde "die Spaltung der Gesellschaft eher überwinden als vertiefen - davon bin ich überzeugt", so Söder weiter. "Zum einen würden Vorurteile überwunden. Viele Menschen würden feststellen, dass es nicht so schlimm ist, sich impfen zu lassen - sondern im Gegenteil sogar schützt und Freiheit gibt." Zum anderen könne eine Impfpflicht einigen helfen, "ihr Gesicht zu wahren. Eine einheitliche Pflicht, die für alle gilt, schweißt zusammen. Das Wichtigste ist nur, dass das Thema jetzt nicht zerredet wird.
Ein solches Zusammenspiel von Politik und ÖR (aka Staatsfernsehen) bringt uns in Richtung schwarzen, dämonischen (aber immerhin genderbefreiten) Kanal, meine Zuschauer.
Es darf keine Freiheit für die Feinde der Freiheit geben
Wer sagt es ihm, in in drei Teufels Namen?
Ich bin für die Frauenquote.
Satan ist erst recht für Quoten. Hier hat seine Zunge wieder einen menschenähnlichen Körper übernommen.
Die Maske ist ein Instrument der Freiheit.
Warum sollte man das noch auf satanische Inhalte hin analysieren?