Ich finde den Doppelpunkt super. Das spricht sich viel besser
Dazu kann man nur sagenDoppelpunkt Niemand gendert teuflischer.
Für viele Kinder steht fest: Der Weihnachtsmann bringt die Geschenke. Doch längst gibt es Diskussionen, ob den Job nicht auch eine Frau übernehmen kann oder ob gar eine geschlechtsneutrale Bezeichnung besser wäre.
Der MDR stößt mal wieder eine "Gender-Debatte" an und Satan-Claus gefällt das längst.
In der Politik ist sie schon mehrfach gescheitert. Aber nun führt Klara Geywitz das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen - dort warten nicht wenige Herausforderungen.
Die Tagesschau macht ein Porträt über Klara Geywitz, beschreibt aber eher nur eine Seite der Medaille.
Der Artikel ist eine Lobhudelei über eine Person, die offensichtlich nur wenige Direktwähler im Laufe der Zeit überzeugen konnte. Als Feministin und Quotenbefürworterin ist sie natürlich freizuhalten von einem Shitstorm aus der Hölle.
Sprache erzeugt Bilder im Kopf, und wir wollen diese Bilder so divers wie möglich halten, damit unsere Handlungen dieser Vielfalt gerecht werden
Mit einem Satz entlarvt die Vorsitzende der Landeskonferenz der Gleichstellungsbeauftragten an Hochschulen ihren teuflischen Plan. Sie will unserer aller Hirne steuern und einen (national)sozialistischen Traum wahr werden lassen.
Eigene, selbst gewählte Bilder sind ja sowas von 70er!
Warum stehen nur wenige heterosexuelle Männer darauf, penetriert zu werden?
Diabolus-Klaus-Diether Bückdich sehnt sich nach der Abschaffung der traditionellen Rollenbilder - genauso wie Sexualtherapeut Stephan Moschner.
Die nüchterne Realität ist: Wir schaffen es nicht ohne Quote. Auch ich kenne keine Frau, die sich jetzt für den Parteivorsitz bewerben will
Wie sieht dann wohl erst die dämonisierte Realität aus?
Es schon teuflische Züge, laut nach einer Frau zu rufen, wenn man keine passende Frau kennt.
Ich würde mir wünschen, dass sich die Gesellschaft allmählich von diesen platten Geschlechterklischees verabschiedet.
Die Kölner Gleichstellungsbeauftragte Bettina Mötting erteilt eine Rüge für die Beschriftung der Toiletten in einem Kölner Restaurant. Luzifer selbst hat das Männer-WC mit einem einfachen "BLA" versehen und die feminine Variante mit einem mehrfachen "BLABLABLABLABLA".
Wobei Luzifer hier auch in Gestalt eines Weibes auftrat. Die Verantwortung hat eine Geschäftsführerin inne.
Alle TT-Professuren, bei denen ich im Rennen war, wurden schlussendlich mit Frauen besetzt. Darf mich das ärgern? „Schlechte Zeit für junge Männer“ bekommt man gesagt und findet es sehr gut und sehr scheiße gleichzeitig.
Oder: Wenn Dir der Böse Clown ins Ohr flüstert, dass Du endlich den Unterschied zwischen Gleichstellung und Gleichberechtigung lernen solltest.