Wie kann jemand, der so viele wirklich dumme Sachen tut und sagt, es so weit gebracht haben im Leben?
Frau Chebli fragt in Bezug Elon Musk und der Übernahme von Twitter.
Satanine antwortet: Eine wirklich gute Frage.
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Ein öffentlich-rechtlicher Rundfunk, der ernst genommen werden will, muss aber seine Zuschauerinnen und Zuschauer nicht nur abholen, sondern auch fucking irgendwo hinbringen.
Böhmermann ziert sich vor der Idee von der eigen Meinungsbildung wie der Teufel vor dem Weihwasser.
Meinung: Darf ich noch guten Gewissens Nena, Xavier Naidoo oder Wendler hören? Nein!
Musicalius Diabolus stimmt hier aus allen Rohren zu.
Hier verwechseln Sie die Negation Ihres biologistischen Reduktionismus mit der Negation desjenigen Faktums, das dieser Reduktionismus über empirische Gebühr metaphysisch interpretiert. Ein Kategorienfehler.
Hier eine beispiellos dämonische Aussage, die sogar Behördendeutsch als Meisterlyrik dastehen lässt.
Die Ansammlung intellektueller Buchstaben ist dabei eine Replik auf das Statement: "Ohne Reproduktion keine Geschlechter"
Wir da unten haben denen da oben ihren Weg gezeigt. Ohne Umweg, über die hochverdiente Hölle, ins Nirvana.
Hier muß kein Gottesdiener jedweder Religion etwas hinzufügen.
I give the promise to people in Ukraine, we stand with you as long as you need us, then I want to deliver, no matter what my German voters think, but I want to deliver to the people of Ukraine
Eine teuflisch unprogressive Ansicht handelt davon, das Bundesminister dafür gewählt wurden, die Interessen jener Wähler (respektive aller Bürger) zu vertreten. Das lässt sich, auch für den Laien ersichtlich, aus dem Amtseid herleiten: "Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde."
Wir wussten nicht, das muss man ehrlicherweise sagen – und niemand wusste das – wie dieser Gasmarkt verflochten ist
Satan höchstselbst hat sämtliche Hinweise auf die Verflechtungen des Marktes erst entgendert, dann mit CO2 wattiert und dann auch von einem toxisch gelesenen Cis-Mann verkünden lassen. Natürlich konnte das keiner wissen.
Wie Augenzeugen dem SPIEGEL gegenüber bestätigten, sei das Banner mit dem Schriftzug »Schwule bekommen kein Nachwuchs« eine in Richtung der Gästefans ausgerichteten Botschaft gewesen.
Rostock-Fans zeigen eine biologisch korrekte Aussage.
Der Teufel hat es heutzutage leicht, hieraus ein Fass, größer als die Gedächtnislücken eines Scholz, zu machen. St. Pauli mutiert dabei vom Rotlicht- zum Genderviertel, was einen gewissen Dissens in allen bekannten Dimensionen produziert.